eigentlich, eigentlich.

Es gibt doch immer noch etwas hinter der Grenze und egal wie schön diese ist, dieses etwas wollen wir uns nicht entgehen lassen. "Über den Tellerrand gucken." Man solle auch mal etwas riskieren, doch meistens ist das höchste Risiko die Lottozahlen zu verändern. Vor der Freiheit ist ein Zaun, eine Mauer und uns wird erzählt das man sich anpassen müsse. Die Gesellschaft hier, die Gesellschaft dort. Was Kleidung, Manieren, Verhalten etc. anbelangt soll man dem Durchschnitt entsprechen. "Die Anderen" sind Orientierungsort. Sobald man jedoch Themen wie Leistung anspricht muss man immer über dem Durchschnitt sein. "Es ist mir egal was die anderen machen." Den Satz hat wohl jeder schonmal gehört, wenn auch die Anderen eine schlechte Note hatten oder wie immer länger raus durften. Freiheit - ein weit umstrittenes Wort. Wann ist man frei? Ich denke, dass muss jeder für sich entscheiden, doch als Gesellschaftssklave zu leben ist wohl kein Stück frei. Dieses tun und lassen was man will - das ist frei. Doch vllt. ist das für den ein oder anderen auch zu viel. Vllt. sind manche Menschen einfach nicht zum frei sein geschaffen. Da braucht man einen geordneten Zeitplan und wenn man keine Lust hat quält man sich halt durch.

 

Freiheit, jeder sollte mal 'ne Nase von nehmen.

 

 

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8.7.10 08:37
 


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