Superstar.

 Es tut mir leid, dass ich in letzter Zeit so wenig blogge, aber ich bin viel unterwegs. Dieser junge Mann da unten, sollte ganz schnell bekannt werden und die Herzen der Menschen berühren. (:

 

21.7.10 15:30


17.7.10 10:06


Die Sonne scheint für dich, Sonnenschein

HEUL DOCH NICHT RUM
 
Im Sommer ist es ja so heiß und im Winter ist es zu kalt, doch steht trotzdem in all deinen virtuellen Profilen du fändest beides super. Wieso lügst du die Welt so an? 
Wieso lügst du dich so an?
und wie bitte soll der Sommer zu heiß und der Winter zu kalt sein? Wie? Ich meine, zieh dich dicker an, tanz in Unterwäsche unterm' Gartenschlauch, fress dich mit Eis voll, trink warmen Tee.
Es gibt doch so viele Möglichkeiten, wie kannst du da nur meckern?
10.7.10 15:34


eigentlich, eigentlich.

Es gibt doch immer noch etwas hinter der Grenze und egal wie schön diese ist, dieses etwas wollen wir uns nicht entgehen lassen. "Über den Tellerrand gucken." Man solle auch mal etwas riskieren, doch meistens ist das höchste Risiko die Lottozahlen zu verändern. Vor der Freiheit ist ein Zaun, eine Mauer und uns wird erzählt das man sich anpassen müsse. Die Gesellschaft hier, die Gesellschaft dort. Was Kleidung, Manieren, Verhalten etc. anbelangt soll man dem Durchschnitt entsprechen. "Die Anderen" sind Orientierungsort. Sobald man jedoch Themen wie Leistung anspricht muss man immer über dem Durchschnitt sein. "Es ist mir egal was die anderen machen." Den Satz hat wohl jeder schonmal gehört, wenn auch die Anderen eine schlechte Note hatten oder wie immer länger raus durften. Freiheit - ein weit umstrittenes Wort. Wann ist man frei? Ich denke, dass muss jeder für sich entscheiden, doch als Gesellschaftssklave zu leben ist wohl kein Stück frei. Dieses tun und lassen was man will - das ist frei. Doch vllt. ist das für den ein oder anderen auch zu viel. Vllt. sind manche Menschen einfach nicht zum frei sein geschaffen. Da braucht man einen geordneten Zeitplan und wenn man keine Lust hat quält man sich halt durch.

 

Freiheit, jeder sollte mal 'ne Nase von nehmen.

 

 

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8.7.10 08:37


Danke für 400 Besucher.

Es gibt viele magische Dinge im Leben. Wir müssen diese Dinge nur bemerken. Oftmals tanzen sie auf unserer Nase und wir bemerken es nicht. Wenn das Lied des Windes auslachend klingt können sie sich sicher sein, es sind diese Lebenswunder die sie auslachen, weil sie sich in den Sturm stellen und nach Wundern rufen. Dabei sind sie schon da.


In jedem Leben kommen Wunder vor. Auch in ihrem !


Was sind diese Wunder, fragen sie sich eventuell. Ich sag es ihnen : Kirschkernweitspucken. Der Blumenstrauss neben mir. Die Dekoperlenkette zum Geschenke ein packen die sich so gut in der Hand anfühlt. Buntes Papier. Das Gefühl, wenn man sich ins Bett fallen lässt. Das Starten von einem Auto. Tränen wegküssen. Inneres Lächeln. Das sich über kleine, süße Nachrichten freuen. Der Geschmack von Lippen, wenn man vorher Cola getrunken hat. Wasserplätschern. Musik die im Herzen nie aufhört. Wenn die Finger die Klaviertasten berühren. Gitarre spielen. Der Duft eines neuen Buches. Der Geruch an einer Tankstelle.Sommerregen.


Es sind diese kleinen Dinge im Leben die weder alltäglich, noch in anderen Augen besonders sind. Finden sie ihre Wunder immer und überall. Sie glauben nicht das es geht ? Ich gebe ihnen ein Beispiel. Ich sitze am Pc. Kein besonderer Ort. Wunder für die ich keine 2 Minuten Suchzeit brauche : Das Tippgeräusch, die Musik die durch meine Kopfhörer schalt, das zarte Rosa der Cremedose und die Foto's an meiner Pinnwand. Das Geschenkpapier und die kleinen Notizen auf meinem Schreibtisch. Sie dürfen ihren Kopf nicht hängen lassen, denn auch ihr Leben ist bunt und lebenswert. Verschwenden sie keine Zeit. Sie haben ca. 100 Jahre, ich weiß nicht wie viele von ihnen vorbei sind. Wofür leben sie ? Leben sie für die Arbeit ? Für die 2 Tage Wochenende und die 28 Tage Urlaub ? Um Nachmittags die Füße hoch zu legen und sich aus zu ruhen ? Um sich abzuhetzten um all die Termine ein zu halten ? Wofür ? Leben sie vielleicht auch einfach nur um zu leben ? Um auf zu stehen und spontan zu entscheiden was sie tun ?

Was haben sie morgen vor ? Stehen sie um 7 Uhr auf, ziehen sie sich genervt an, trinken einen Schluck Kaffee und fahren dann mit dem Auto zur Arbeit um dort 8 Stunden zu arbeiten und dann "glücklich" nach Hause zu fahren ? Zu Hause machen sie sich dann vielleicht etwas zu essen oder setzten sich auf das Sofa um ihre Lieblingsserie im TV zu schauen ?

Oder haben sie vor sich in die nächste Bahn zu setzten und einfach irgendwo hin zu fahren ? Zu schauen was es dort gibt, neue Gerüche ein zu atmen, neue Menschen kennen zu lernen, neue Orte, neue Pflanzen, neue Wunder ?

Was ist ihnen wichtiger ? Ein teueres Auto, eine große Wohnung und gutes Essen oder ihre komplette Freiheit ?

Vielleicht denken sie sich nun sie sind doch schon frei. Sind sie das ? Arbeiten weil sie es wollen oder arbeiten sie ihrer Existenz wegen ? Sind sie so frei, dass sie morgen einfach mal ausschlafen können ohne das ihr Chef sie am nächsten Tag kündigt ?


Sie sind höchst wahrscheinlich nicht frei und werden es erst sein, wenn sie ihre Rente erhalten. Jedoch kann sich jeder Mensch freier machen ! Vllt. Haben sie Kinder, müssen noch zur Schule oder brauchen das Geld zum Leben und können deswegen nicht jedes Riksio eingehen. Vllt. Mögen sie auch einfach keine all zu großen Veränderungen. Das sind keine Gründe ihr Leben nicht zu verbessern.

 

 

 

Ps : Heute habe ich Annabell kennen gelernt und es war super!

4.7.10 15:52


Oh, wie schön. Still, einfach, unordentlich. Zu groß. Zu klein. Ein Glas. Grün und kalt. Schön an zufassen. So glatt an zufassen. Es ist groß. Schaue hoch. Wäre gerne in dem Glas drin. Etwas begehrtes wie der rote Wein auf Festen.. und da, dieser schöne Kamm. Bestimmt doppelt so groß wie ich. Noch schöner an zufassen. Gerne hätte ich so schönes Haar. So schön zu berühren wie den Kamm. Dort oben. Ein Rasierpinsel, groß. Würde gerne zu ich hoch, doch es geht nicht. Ich bin zu klein. All die schönen Sachen. Die Tapete gleich dem Himmel. Ein Wunschzimmer. Ein Schrank. Schöne Spiegel in ihm. Ich will die Tür öffnen. Anstrengung. Sie bewegt sich. Ich rutsche durch den dünnen Spalt. Hier ist es warm, gemütlich - wie ein Bett. Lege mich hin. Augen fallen zu. Ein neuer Raum. Dunkel. Kalt. Krümel auf dem Boden und erbrochener Alkohol. Rotweinflecken an der Wund an das Glas.. das schöne Glas. Kaputt. Haare auf dem Boden. Der Rasierpinsel, nur noch ein Stück Holz. Das Bett ein Aschenhaufen, das Streichholz weg. Nachwunschtraum.

Wache auf. In meinem Bett.

2.7.10 06:58


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Da sitzt du und schaust. Schaust auf das Nichts. Einen schwarzen Vorhang. Du hörst flüstern. Es wird stiller und stiller. Dein Atem wird langsamer. Das Licht geht aus. Du merkst nichts mehr. Schaust nur auf diesen Vorhang. Willst wissen was dahinter ist. Willst es unbedingt wissen. Und da. Es ruckelt. Langsam. Ganz langsam wird der Vorhang geöffnet. Du siehst einen kleinen Spalt der frei ist. Dahinter scheint es nicht heller zu sein. Immer mehr siehst du jetzt. Doch enttäuscht stellst du fest: Es ist hinter dem Vorhang nicht anders. Alles was du siehst ist eine schwarze, große Wand.

 

Das Kino des Lebens zeichnet sich nicht durch lautes, schnelles, helles Bild aus. Nein, manchmal schweigt es auch.

26.6.10 22:47


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